Kuschelmilbe und Schmusechlamydie

Ihr fragt euch sicher, ob ich verrückt bin – und was die Überschrift soll.

Ich verrate es euch! Ich habe eben im Netz eine ganz außergewöhnliche Geschenkidee gefunden. Für wen – ok, da streiten sich die Geister…es handelt sich um Plüschtiere, die Mikroben darstellen.

Warum nicht einmal einem Studenten als Gag-Geschenk eine Gehirnzelle schenken? Oder einem Allergiker eine Milbe, sozusagen als humorvolle Versöhnung. Oder man kauft sich die Erkältung und durchsticht sie mit Voodoo – Nadeln.

Es gibt tatsächlich viele Möglichkeiten … und tatsächlich auch nichts, was es im Netz nicht gibt 😉

 

Schaut selbst mal rein:

http://www.coolstuff.de/Riesenmikroben?utm_source=Facebook&utm_medium=Banner&utm_content=Riesenmikroben1&utm_campaign=Facebook

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Hallo mein kleiner grüner Freund

Ich weiß ja, ich habe eigentlich kleinen grünen Daumen. Aber ich liebe Pflanzen um mich herum. Mein Herzblatt stöhnt schon immer auf, wenn ich wieder ein neues (bis dahin meist noch hübsch aussehendes) Pflänzchen angeschleppt bringe.

Aber dieses Mal musste er noch einmal durch.

Schon seit längerem beschäftige ich mich mit dem Thema Aronia und Aronia Nero. Zur Zeit ist die Superbeere ja in aller Munde – im wahrsten Sinne! Als wahre Vitaminbombe wird sie beworben.  Und tatsächlich sind ganz schön viele Inhaltsstoffe in dieser kleinen Beere versteckt. Ganz besonders hoch ist die Konzentration an Vitamin P – was vermutlich auch maßgeblich daran schuld ist, dass die Pflanze resistenter gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse ist, als andere Artgenossen.

Kurzum, wenn sie jeder braucht – dann brauche ich die erst recht. Als mein Herzblatt hörte, dass die Apfelbeere auch als Radikalenfänger bezeichnet wird, war auch er überzeugt davon, dass wir nicht mehr ohne leben können! Denn Stress, Elektrosmog, UV-Strahlung und was sonst noch so zur Bildung freier Radikaler notwendig ist, haben wir im Überfluß.

Hätten wir nur noch das Problem mit meinem eher braunen Daumen. Das löste sich aber auch ganz schnell. Denn die sogenannte Elbaronia ist robuster und widerstandsfähiger als ihre Vorgänger! Pflegeleicht wie sie ist, soll sie auch noch mehr Früchte tragen, die dazu noch größer sind und besser schmecken. Wie der Name bereits vermuten lässt, wird sie der Elbe entlang angebaut. Also quasi fast vor unserer Haustür.

Die Entscheidung ist gefallen!

Endlich klingelte der Postbote und brachte einen riesigen Karton mit. Liegend. Ich fieberte schon beim Quittung unterzeichnen dem Öffnen entgegen und hoffte, dass sie heil angekommen ist.
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Mein erster Gedanke war, warum wurde kein „Hier oben“ Vermerk drauf geklebt. Als ich den Karton öffnete, wusste ich warum. Die Aronia war in Stroh gebettet wie in Abrahams Schoß.
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Alle Blätter waren dran, keine Ästchen abgebrochen, nichts. Einfach perfekt.

Neben einer kurzen Schnitterläuterung bekam ich auch eine kurze Pflanz- und Pflegeanleitung mit. Wer es genauer wissen möchte, der kann sich aber auch direkt auf der Internetseite des Anbieters  noch einmal informieren.
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Jetzt steht sie in unserem Garten und ich warte gespannt darauf, wie die erste Ernte ausfallen wird. Ich kann es kaum erwarten die vielen tollen Rezepte aus dem dazugehörigen Aronia-Rezeptbuch auszuprobieren! Schaut euch das hier mal an … sieht das nicht lecker aus?

Wer mich auf diesem spannenden Projekt begleiten möchte ist herzlich eingeladen. Wie ihr seht habe ich extra für meinen kleinen Schatz eine Kategorie eingerichtet, in der immer die neusten Entwicklungen der Beere zu entdecken gibt.

Ich werde ab und an Bilder und Berichte über das Wachstum, über Erfolge oder Misserfolge (ich hoffe, dass ich das nie tun muss) berichten. Vorbeischauen lohnt sich 😉

Ideen-Overflow

Kennt ihr das Gefühl voller Tatendrang und verdammt motiviert mit dem Bürostuhl hin und her zu ruckeln, den Stift gerade zu legen … noch schnell das Papier ordentlich auf dem Tisch zurecht zu klopfen … dong dong … um dann letztendlich doch noch schnell einen Kaffee zu holen? Vielleicht noch ein Paar Nüsschen? Nüsschen sind immer gut – oder Kekse … ach, am besten beides.

Jetzt aber – man platzt vor Motivation …. und findet keinen Anfang?

Oh ja, noch schnell aufs Klo … dann aber!

Ist euch das schon einmal so ergangen, dass ihr vor lauter Ideen-Overflow gar nicht wusstet wo ihr anfangen sollt? Sozusagen demotiviert von der ganzen geballten Motivation…..  Glaubt mir, das ist mindestens genauso deprimierend wie eine kreative Durststrecke.

Wie schafft ihr es euch auf eine Sache zu konzentrieren, obwohl ihr zig Projekte im Kopf habt? Habt ihr einen Geheimtip für mich??

HILFE!!!

Gute Nacht ❤

eine kleine Knutschkugel blinkt jetzt ganz hell am Himmel

Ich hätte nie gedacht, dass ich in so kurzer Zeit von zwei unfassbaren Todesfällen berichten werde. Erst John Coffey, jetzt Dirk Bach.

Ich wollte es erst gar nicht glauben. Er war noch so jung mit seinen 51 Jahren. Zu den näheren Umständen kann bis jetzt noch nichts gesagt werden – nur soviel: er wurde am 01.10.2012 in einem Hotel-Appartementhaus in Berlin-Lichterfelde tot aufgefunden.

Auf kleinen Theaterbühnen sammelte er Erfahrungen, um dann 1980 mit dem Theaterstück „Geierwally“ seinen großen Durchbruch zu schaffen.

Ab 1992 folgten dann zahlreiche Fernsehshows (Dirk Bach die Show, Dschungelcamp und co.). Auch Filme und Serien füllte er mit lustigem Leben. (Schillerstraße, Lukas, Urmel aus dem Eis, usw.)

Auch als Stimme von Zeichentrickfilmen  liegt er uns heut immer noch im Ohr – was wäre Tom’s „Erdbeermarmeladenbrot mit Honig“ ohne seine Stimme?

Er spielte in Musikclips von Culcha Candela und Luxuslärm mit, er las Hörbücher ein … kurzum, es gab nichts, was er nicht machte und was er nicht beherrschte.

Er heimste viele Preise damit ein – unter anderem den deutschen Comedypreis, die goldene Kamera und den Telestar.

Das er nie einen Hehl um seine Homosexualität machte – sondern sie gezielt einsetzte um sich selbst teilweise auf die Schippe zu nehmen machte ihn so sympathisch.

Noch viele Jahre hätte er mit seinem Engagement füllen können. Leider war seine Lebensuhr am 01.10.2012 abgelaufen. Die Comedywelt trauert um ihn und wir trauern mit!

RIP Dirk Bach

Schmetterlingsfarm

Endlich ist es so weit. Die letzten Schätzchen haben ihr warmes Heim gegen die Freiheit eingetauscht. Zeit für mich Euch davon zu berichten!

First of all möchte ich Arla danken, dass ich Teil dieses bezaubernden Projekts sein durfte. Meine kleine Tochter war mindestens genauso fasziniert davon wie ich.

Ihr fragt Euch jetzt sicher, von was ich überhaupt rede. Ich gehörte zu den glücklichen Gewinnern eines Schmetterlings-Aufzuchts-Sets von Arla

Kurz nach der Gewinnbenachrichtigung klingelte auch schon der Postbote. Er brachte ein Päckchen, dass das „Gehege“ -ein sogenanntes Habitat- der Schmetterlinge, eine ausführliche Anleitung zur Aufzucht und Pflege und einen Gutschein für 5 Distelfalterraupen enthielt. Auch ein Zertifikat war dabei, was mich berechtigte die ausgewachsenen Distelfalter frei zu lassen.

Sofort löste ich meinen Gutschein für die Raupen ein. Der Link führte mich auf eine relativ simple Seite, wo lediglich der Gutscheincode und die Lieferadresse angegeben werden musste. Man konnte sich einen Liefertermin aussuchen, damit man auch sicher daheim ist, wenn die Raupen geliefert werden. Es sind ja schließlich Lebewesen.

Aus Neugierde – und weil ich ja jetzt sowieso noch ein Weilchen auf die Raupen warten musste – googelte ich weiter und fand die Internetpräsenz des Herstellers. Instect lore vertreibt nicht nur Schmetterlingsaufzuchts-Sets, sondern alle möglichen Naturbeobachtungs-Sets.

27.08.2012

Eine gute Woche verstrich, als erneut der Postbote klingelt. Dieses Mal hat er ein kleines Päckchen direkt aus England dabei.

Ich kann kaum erwarten es zu öffnen und meine kleine Tochter will auch unbedingt wissen, warum wir das Päckchen dieses mal NICHT schütteln dürfen 😉

Also reißen wir es sofort auf und zum Vorschein kommt ein kleiner Becher mit einem Nahrungsbrei am Boden und  5 noch sehr trägen Raupen. Kein Wunder, die armen kleinen Raupen müssen einen mächtigen Jetlag haben

Nach den ersten Stunden werden sie aber agiler. Alle 5 sind wohlauf. Es ist sehr spannend den kleinen Rackern beim fressen zu zu sehen. Wir können kaum die Augen davon lassen – aber damit sie endlich ein wenig Ruhe bekommen, brauchen sie jetzt einen schönen Platz. Nicht direkt in der Sonne, weil sei sonst aus trocknen. Auf unserem Wohnzimmerregal ist es optimal.

31.08.2012

Fleißig fressen sich unsere neuen Untermieter durch den Tag. Sie krabbeln viel in ihrem Becher umher und fressen und fressen. Seit sie angekommen sind sind sie schon um die Hälfte gewachsen.

Ich hoffe man kann einigermaßen erkennen, wie groß die geworden sind.

02.09.2012

Die ersten Raupen hängen sich schon einmal probeweise an die Decke des Bechers. Auch spinnen sie schon fleißig Fäden kreuz und quer durch ihren Becher. Richtig futuristisch sieht das aus.

Sehr interessant hierbei ist, dass es vermutlich selbst unter Raupen eine gewissen Rangordnung gibt. Die größte Raupe hat sich zuerst einen Platz gesucht und hat jede andere Raupe, die versucht hat sich in ihre Nähe zu hängen angegriffen. So eine Rangelei unter Raupen sieht man auch nicht alle Tage 😉

Kampf der Titanen

03.09.2012

Jetzt wird es ernst. Die erste Raupe hat sich verpuppt. Natürlich unser Raufbold von gestern. Schaut euch diese wunderschönen goldenen Stacheln auf dem Rücken an. Auffällig ist, dass die Puppen im Vergleich zu den Raupen deutlich kleiner sind.

Hier haben wir auch noch die Möglichkeit gehabt einer Raupe direkt beim Verpuppen zu zuschauen! Schaut euch diese verrückte Form an, als wenn man bereits die Flügel erkennen könnte.

Hat was von Batman, oder? Es gibt viele, die das eklig finden, aber ich finde, dass das schon jetzt wunderschön aus sieht!

Noch etwas spannendes konnten wir beobachten. Schaut euch das hier mal an – wie ich ergoogelt habe ist das wohl das impulsivste Stadium der Raupe auf dem Weg zum Schmetterling.

07.09.2012

Großer Umzugstag! Mein kleiner Nachzügler hat es auch endlich geschafft. Alle Puppen sind verhärtet und dem Umzug ins Habitat steht nichts mehr im Wege.

Nach dem öffnen finde ich ein Flies, an dem sich die Raupen verpuppt haben. Dieser Flies lässt sich leicht entfernen und in Stückchen reißen, damit jedes der kleinen Schätzchen seinen Platz im Habitat einnehmen kann.

Aber vorher gibt es noch schnell ein Fotoshooting der verhärteten Puppen.

Nicht allzu weit über dem Boden fixiere ich die Puppen mit dem Stückchen Flies an der Wand des Habitats. Nicht so hoch deshalb, damit die beim schlüpfen nicht so tief fallen und sich verletzen.

So, jetzt sind alle umgezogen. Und nun haben wir eine WOHNUNG ZU VERMIETEN:

In der verlassenen (nicht besenreinen!!!) Wohnung sind aber noch 5 komische kleine, schwarze Dinger. Weder Google noch sonst wer konnte mir bis jetzt sagen, was das ist – haben die Raupen einene Teil von sich abgeworfen? Sieht fast so aus:

Vielleicht könnt ihr mir helfen – WAS IST DAS?

15.09.2012

Es ist schon etwas kalt geworden draussen – ein wenig mache ich mir schon Gedanken, wenn ich daran denke meine kleinen Zöglinge frei lassen zu müssen bei den Temperaturen. Aber Arla konnte mich beruhigen. Denn die Distelfalter kommen sogar mit leichten Minusgraden zurecht.  Heute ist der erste geschlüpft. Natürlich mein Racker.

Darf ich vorstellen: Hans-Dieter

Hier ist Hans-Dieters leere Puppe

Hans-Dieter ist noch ganz schön tapselig. Er stärkt sich etwas an der Mandarine und an dem Zuckerwasser, was ich über die Blätter träufelte. Er braucht noch etwas, um sich mit seinem neuen Ich anzufreunden.

16.09.2012

Schaut mal, was ich entdeckt habe – Hans-Dieter übrigends auch – ein weiterer Schmetterling steht in den Startlöchern. lang dauert das nicht mehr:

Hans-Dieter ermahnt mich, dass ich sie doch bitte etwas in Ruhe lassen soll „Ey, Kollega!“

Kurze Zeit drauf ist es auch schon so weit. Der zweite Schmetterling ist geschlüpft. Beide genießen die Sonne im Garten – ich hab das Habitat mit in den Garten genommen, weil ich diesen Moment auf keinen Fall verpassen wollte. Und nun ging es so schnell, dass ich dennoch die Hälfte verpasst habe.

Darf ich vorstellen (rechts neben Hans-Dieter): Inge

Ich denke Hans-Dieter möchte jetzt auch gehen. Er wirkt unruhig. Also beschließen wir ihn an diesem wunderbar sonnigen Nachmittag fliegen zu lassen. Er lässt sich bereitwillig aus dem Habitat holen.

Tschüß Hans-Dieter – grüß mir die Sonne!

Inge ist noch nicht so weit. Wir versuchen sie zwar auch fliegen zu lassen, aber irgendwie ist sie noch zu schwach.

Aber in dem Moment fällt uns auf, dass sie blutet. Auch im Habitat ist überall Blut. Wir machen uns Sorgen um Inge. Ruh dich etwas aus. Wir versuchen es einfach später wieder.

Auf einmal geht es Schlag auf Schlag.

Darf ich vorstellen, auch Hartmut hat den Weg in die Freiheit gefunden:

Und auch Thea ist zu uns gestoßen.

17.09.2012

Heut ist ein guter Tag zum fliegen!!!

Inge und Hartmut machen einen guten Eindruck und ich denke Inge ist schon ganz heiß aufs fliegen!

Sie hat auch aufgehört zu bluten. Dr. Google hatte auch eine plausible Erklärung dafür. Nach dem schlüpfen sind die Flügel noch ganz zerknittert und müssen sich entfalten. Der Schmetterling beschleunigt diesen Vorgang, in dem er enorm viel Blut in die Flügel pumpt und diese sozusagen „aufpumpt“ bis sie sich verhärten.

Ich nehme an, dass Inge sich beim schlüpfen verletzt hat und so das Blut austreten konnte. Zum Glück geht es ihr gut.

Inge, es war schön mit dir. Tschüß und alles gute!

Hartmut, wie sieht es aus? Bereit zum Flug?

Tschüß und lass wieder von dir hören.

Auch Thea möchte mit fliegen. Darfst du Thea! Tschüß Thea (das bin im übrigen ich und meine Tochter) lass dich nicht unter kriegen!

 

 

22.09.2012

Wir haben uns schon etwas Sorgen um unseren kleinen Nachzügler gemacht, aber heute war es so weit. Auch er ist geschlüpft. Hallo Fridolin!

Natürlich hat es sich meine Tochter nicht nehmen lassen ihn persönlich zu verabschieden – und mit ihm verabschieden wir uns von einem wundervollen Projekt, was einen eindrucksvollen Einblick in den Kreislauf des Lebens frei gab!

Fridolin, wir wünschen dir alles Gute!

Während des Projekts habe ich eine gefühlte Million Bilder gemacht – deshalb musstet ihr jetzt auch durch diese recht umfangreiche Bildersammlung durch 😉 auch wenn diese nur einen Bruchteil dar stellt – ich hoffe es hat euch gefallen.

Hingegen aller Kritikerstimmen (die ich ebenfalls während das Projekts zu hören bekommen habe) denke ich nicht, dass das etwas mit Tierquälerei zu tun hat. Im Gegenteil, die Tiere wachsen in einer homogenen Umgebung, mit aller Nahrung die sie benötigen und OHNE natürliche Feinde auf … so gut hat es keine einzige freilebende Raupe. In diesem Sinne bedanke ich mich für das geduldige lesen!

Gute Nacht fellows

4ever together

In letzter Zeit verfolgt mich folgendes Phänomen: Die gelebte Partnerschaft im Netz.

Ihr fragt euch, was ich damit meine? Ganz einfach. Viele Pärchen teilen sich einen Facebookaccount, ein Emailpostfach oder oder oder. Immer häufiger lese ich Profilnamen wie „Hansi-und-Franzi“ oder bekomme Mails von „Familie.Freudentanz@hottentotten.com“. Als würde eine Adresse ein Vermögen kosten, dass man sich kein zweites leisten kann.

Kurz überkam mich ein Anflug von „sollten-wir-nicht-auch“. Aber da schrie eine Stimme in mir ganz laut NEIN …  Obwohl ich in einer Beziehung lebe, möchte ich trotzdem auch noch ein Individuum bleiben, mit eigenen Interessen, eigenen Freunden und eigenen Profilen. (Zum Glück sieht das mein Partner genau so)

Ich weiß nicht, aber ich kann diesem Doppelpackadressen nichts abgewinnen. Auch wenn man nichts zu verheimlichen hat – ist es nicht ein viel größerer Vertrauensbeweis, wenn man seinen Partner seinen Freiraum lässt. Auch online?

Für mich wäre es ein beklemmendes Gefühl, wenn man sich nicht einmal mit der besten Freundin offen ausschreiben kann, ohne das der Partner das auch lesen kann.

Ich denke sogar, dass der Schuß durchaus auch nach hinten los gehen kann, selbst wenn sich beide irgendwann mal bewusst dafür entschieden haben.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Pärchenadresseninhaber heimlich noch eine eigene haben. Ich habe Männer kennen gelernt (als ich selbst noch jung und attraktiv war … hihi … jung bin ich nun nicht mehr), die extra Zweitadressen angelegt haben, um Seitensprünge zu verheimlichen. Sowohl vor dem Sprunghäschen, als auch vor der Familie. Die Famlienadesse bleibt sauber – auf dem Nebengleis gehts ab.  Damit will ich sagen, dass man mit einer gemeinsamen Adresse nicht zwangsläufig auch auf der sicheren Seite ist.

Wie sieht es bei Euch aus? Findet ihr, dass eine gemeinsame Adresse total romantisch ist, oder dass getrennte Adressen der ultimative Vertrauensbeweis ist? Ich bin auch Eure Meinungen gespannt – meine kennt ihr ja jetzt 😉

 

Wir sind dabei – ihr auch??

Kinderschokolade sucht ein neues Gesicht.

Also, wer von euch hat das Kind mit dem süßesten Lächeln und stellt sich der Jury?

Der kann sich hier anmelden:

http://www.dein-gesicht-auf-kinderschokolade.de/bewerben#

Und wer einfach aus Spaß seine ganz persönliche Packung Kinderschokolade gestalten möchte, der kann das natürlich auch.

Wir haben da schon mal was vorbereitet:

http://www.dein-gesicht-auf-kinderschokolade.de/meine-packung/ansehen#35H6wd24s5EusU8OSm4joOQ

passt sie nicht super da drauf… ich glaub, wir gewinnen XD

Oder doch einer von Euch?

Ich drück euch die Daumen!